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Neuigkeiten aus der IT Welt und Erlebtes

Neulich in der Telekom Hotline

Alles war eigentlich ganz einfach: Ich fand einen toten Speedport Router vor. Ersatznetzteil war im Gepäck. Aber eine kurze Messung ergab, dass das Netzteil des Kundens in Ordnung war. Es war also schlicht und einfach ein defekter Router der Telekom zu melden, ein Mietgerät. Die Begrüßungsansage der Hotline lautete: "Die voraussichtliche Wartezeit beträgt 45 Minuten."

45 Minuten, um mal eben zu sagen, dass der Router im Eimer sei.... Was ist bloß aus der tollen Deutschen Telekom AG geworden? Unglaubliche Zustände. Aber nach nur 15 Minuten hatte ich eine echte Stimme im Ohr. Die Dame am anderen Ende schien angeblich neu zu sein, wie sie zur Auskunft gab. Das hatte zur Folge, dass sie mich 2,3 oder 4 Mal auf die Wartemusik legte, weil sie irgendetwas bei den Kollegen erfragen wollte. Die Fehlerbeschreibung war ja kurz, knapp und eindeutig: "Router ist tot." Darüber hinaus konnte ich ihr sogar noch mitteilen, dass das Netzteil warm sei und brav 12V ausspucken würde. Daran könne es also nicht liegen. Und was machte sie? Sie ging brav ihren Fragenkatalog durch und wollte doch tatsächlich erfragen, welche der LED's nicht mehr leuchten.. "Gute Frau, der Router ist tot." Sie bemerkte den Schwachsinn doch prompt und zog diese und alle anderen Fragen sofort zurück.
Es dauerte doch tatsächlich 60 Minuten, bis sie alles hintereinander hatte (Router tot). Irgendwie hatte alles Ähnlichkeiten mit Drehbüchern von Loriot. Danke Deutsche Telekom AG.

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